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Workshops

 

DONNERSTAG, 9. JUNI 2011

10:00 – 11:30

Workshop 1
Strahlenschutzaspekte in der Kardiologie

(B. Hornig, S. Cook)
Dieser Workshop gibt Ihnen ein auf die Kardiologie respektive die interventionelle Kardiologie fokussiertes Update zum Strahlenschutz. Dabei wird speziell auf Aspekte eingegangen, welche im praktischen Alltag am Arbeitsplatz relevant sind. (auf Deutsch)

13:00 – 14:30

Workshop 2
Fit und aktiv: Motivation durch die Pflege?!

(M. Leventhal, N. Zigan)
Wie können Pflegefachpersonen ihre Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen zur körperlichen Aktivität anleiten? Im Workshop werden Erfahrungen von Pflegefachpersonen in akut-stationären und stationär-rehabilitativen Programmen sowie einer ambulanten Herzsportgruppe ausgetauscht. (auf Deutsch)

 

Workshop 3
Praktischer Reanimationskurs

(U. Dürst, G. Sütsch)
In diesem Workshop haben Sie die Gelegenheit in einer kleinen Gruppe von 12 Personen am Phantom das Reanimieren praktisch zu üben. Als Grundlage dienen die neuen Reanimationsrichtlinien. (2x12 Personen à 45 Min.). (auf Deutsch)

16:45 – 18:15

Workshop 4
DRG: Yes we can

(B. Hornig, U. Kaufmann, M. Werners)
DRG kommt und muss nicht das Ende der Welt sein. Der Workshop wird Ärzte und ihre Mitarbeiter aus den Spitälern aber auch aus der Praxis praktisch und konkret über den aktuellen Stand der DRG-Einführung und die damit verbundenen Problemen informieren. Der Workshop soll einfache Hinweise darüber erbringen, wie man sich auf die DRG vorbereiten kann, zudem werden Spezialisten aus der DRG Gruppe anhand von klinischen Beispielen zeigen, wie die DRG-”Maschine” funktioniert. (auf Deutsch)

 

Workshop 5
New Challenges of PCI: Introduction to CTO

(G. Pedrazzini, G. Sütsch)
Dieser Workshop bietet Ihnen einen Einblick in das Management der Chronic Total Occlusion mit Referaten zur Definition, zur Technik und zum Aufbau eines Programms. Anhand von Beispielen wird der Umgang mit möglichen Komplikationen besprochen.
(Auf Englisch)

 

Workshop 6
Vernetzte Betreuung bei chronischer Herzinsuffizienz

(H.P. Brunner-La Rocca, P. Mohacsi)
In den letzten Jahren wird vermehrt realisiert, dass Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz als Langzeitkranke in einem Netzwerk verschiedene Fachkräfte koordiniert betreut werden müssen und die Patienten zu aktiven Partner gemacht werden müssen. In diesem Workshop wird speziell auf die Rolle des Arztes in diesem Netzwerk, die Problematik der Patientenedukation und die Rolle des Patienten als Individuum mit Körper, Seele (Gefühle) und Geist (Denken) eingegangen. (auf Deutsch)

 

FREITAG, 10. JUNI 2011

08:00 – 09:30

Workshop 7
Jung, sportlich und trotzdem Herzpatient? Neue Fragestellungen in der kardiovaskulären Rehabilitation.

(M. Gsponer, G. Haager)
Der aktive Sportler als Herzpatient:
Auch sportlich aktive Menschen können als Herzpatienten zum Rehabilitanden werden. Welche spezifischen Bedürfnisse haben diese Herzpatienten in Bezug auf Trainingsdosierung und ggfs. für die Reintegration in den vormals ausgeübten Sport.

Der junge Herzpatient zwischen älteren Rehabilitanden:
Als 40 jähriger zwischen lauter 70 jährigen? Immer mehr junge Menschen erleiden einen Herzinfarkt und werden Teilnehmer in der kardiovaskulären Rehabilitation oder in Herzgruppen. Dies bringt häufig Frustration bei den jungen Patienten mit sich. Wie kann man diese Patienten motivieren, die Rehabilitation engagiert zu betreiben und einen nachhaltig verbesserten Lebensstil zu pflegen?

Der Patient mit Vorhofflimmern / Rhythmusstörungen:
Bei zunehmender Prävalenz von VHF gibt es Patienten, die nach Diagnosestellung nicht wissen, wie sie sich körperlich belasten sollen. Auch Ärzte sind bzgl. dieser Fragestellung häufig unsicher. Wären Patienten mit Vorhofflimmern ein erweitertes Patientengut für die kardiale Reha? (Auf Deutsch)

13:00 – 14:30

Workshop 8
Kombinierte Spiroergometrie und nicht-invasive Hämodynamikmessung: Klinischer Mehrwert für Kardiologie und Sportmedizin

(K. Meyer)
Eine neue, nicht-invasive Methode zur Messung des Herzzeitvolumens und assoziierter Parameter in der Beurteilung der kardiopulmonalen Funktions- und Leistungsdiagnostik in Ruhe und während Belastung ist die Inert Gas Rückatmungsmethode (IGR). Sie wurde erfolgreich gegen den bisher durchgeführten Rechtsherzkatheter als Technik validiert. Innerhalb der Spiroergometrie durchgeführt, differenziert die IGR-Methode qualitativ und quantitativ zwischen kardialer, peripher-muskulärer und pulmonaler Determinierung einer erbrachten kardiopulmonalen Leistung. (Auf Deutsch)

13:00 – 16:30

Workshop 9
Koordinationstraining für Herzpatienten in Theorie und Praxis

(M. Brunner)
Koordinationstraining ist elementarer Bestandteil in der Bewegungstherapie von Herzpatienten. In diesem Workshop werden verschiedenste, attraktive Koordinationsübungen vorgestellt – abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse von Herzpatienten. Theoretische Kenntnisse insbesondere im Hinblick auf die Belastungsdosierung werden vermittelt.

Bitte für den Praxisteil (15:00 – 16:30) in Sportkleidung erscheinen, da im praktischen Teil konkrete Übungsbeispiele durchgeführt werden. (Auf Deutsch)

15:00 – 16:30

Workshop 10
Spiroergometrie: Pulmonale respektive kardiale Limitierung der Leistungsfähigkeit

(M. Brutsche, M. Mäder)
Ausgehend von Indikation und Messgrössen der Spiroergometrie, folgt eine Demonstration über die praktische Durchführung des Belastungstestes sowie abschliessend Hinweise zur Interpretation. Ein spezieller Fokus gilt dabei dem Beitrag der Lungenmesswerte der Spiroergometrie sowie dem Stellenwert der Untersuchung bei Herzinsuffizienz. (Auf Deutsch)