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SGIM

Präsident der SGIM

Ulrich Bürgi, Bern

SGIM Nucleus

Ulrich Bürgi, Bern
Jean-Michel Gaspoz, Genf
Jürg Pfisterer, Affoltern am Albis
Romeo Providoli, Sierre
Susanna Stöhr, Luzern

SGIM Portrait und Leitbild

Die Schweizerische Gesellschaft für Innere Medizin ist der Berufsverband und die Fachgesellschaft der Ärztinnen und Ärzte mit dem Facharzttitel Innere Medizin.

Ärzte *) in Weiterbildung, die den Facharzttitel noch nicht erworben haben, oder Ärzte anderer Fachrichtungen mit Interesse für die Innere Medizin können als ausserordentliche Mitglieder in die SGIM aufgenommen werden.

Zusammen mit den Allgemeinmedizinern und den Pädiatern sind die Internisten verantwortlich für die ambulante und stationäre medizinische Grundversorgung der Bevölkerung unseres Landes.

Die Innere Medizin

  • ist das ärztliche Fachgebiet der ambulanten und stationären medizinischen Grundversorgung, dessen hauptsächliche Aufgabe in der umfassenden Abklärung, Behandlung und Betreuung erwachsener Patienten besteht;
  • versteht sich als klinische und wissenschaftliche Disziplin, welche die Erkenntnisse der internistischen Spezialfächer analysiert und für die Patienten in ein Diagnostik- und Therapiekonzept integriert. Besondere Beachtung erfordern dabei die Probleme der Polymorbidität, der Langzeit- und der Palliativbetreuung sowie der Entwicklung integrierter Abklärungs- und Behandlungsketten.

 Die Schweizerische Gesellschaft für Innere Medizin SGIM

  • ist im Rahmen der geltenden FMH-Ordnung verantwortlich für die Weiter- und Fortbildung in Innerer Medizin und unterstützt selber aktiv die Aus-, Weiter- und Fortbildung in allgemeiner Innerer Medizin. Die Zuständigkeit der SGIM umfasst die Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin, die internmedizinische Weiterbildung für Fachärzte der Spezialfächer sowie die internistische Weiter- und Fortbildung aller Ärzte entsprechend den Anforderungen ihres Curriculums;
  • engagiert sich in Qualitätssicherung und -förderung und unterstützt Forschungsprojekte, welche bevorzugt die Ergebnisse der Grundlagenforschung oder neue Methoden in den Spezialfächern auf ihre sinnvolle Anwendung im klinischen Alltag hin überprüfen und Diagnostik- oder Therapiekonzepte hinsichtlich Wirkung, Verträglichkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit beurteilen;
  • analysiert und testet Guidelines und Standards hinsichtlich Grundlagen, Evidenz, Anwendbarkeit und Interessenabhängigkeit auf ihre Anwendbarkeit in der Inneren Medizin. Wo es sinnvoll ist, beteiligt sich die SGIM an der Erarbeitung interdisziplinärer Richtlinien;
  • fördert die partnerschaftliche Vernetzung von stationärer und ambulanter Medizin;
  • fördert die Innere Medizin als eigenständige wissenschaftliche Disziplin und ihren akademischen Nachwuchs. Die SGIM bereitet die Internisten in Weiterbildung auch in den Bereichen Management, Ökonomie, Kommunikation und Medical Humanities auf die Übernahme von Führungspositionen vor;
  • informiert Öffentlichkeit und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen über erarbeitete Erkenntnisse, nimmt zu aktuellen Problemen Stellung und steht im Zusammenhang damit auch den Patienten für Fragen zur Verfügung;
  • wahrt die Interessen der Internisten bei der FMH und allen Partnern im Gesundheitswesen. Neuen Formen ärztlicher Tätigkeit und dem Strukturwandel im Gesundheitswesen wird besondere Beachtung geschenkt;
  • bietet ihren Mitgliedern Informationen, Beratung und Dienstleistungen an, welche die Weiter- und Fortbildung, die Praxisführung, die Erfüllung von Qualitätskriterien und die berufliche Tätigkeit erleichtern.

*) In der Folge werden der Einfachheit halber nur männliche Bezeichnungen verwendet, die Frauen sind selbstverständlich stets auch gemeint.